The Revolution will be - twittered
--- Es war zu erwarten gewesen: Nach den Tsunami-Bloggern wird nun Twitter bzw. Micro-Blogging als gro�e Medienrevolution nach dem j�ngsten chinesischen Erdbeben ausgerufen, wobei dpa sich inzwischen auch schon mal von einem Blogeintrag von SiliconValley.com inspirieren l�sst:
Wo sonst Meldungen �ber das Mittagessen, die Kinder oder die langweilige Arbeit stehen, wurde es am Montag ernst. Chinesische Internet-Nutzer informierten mit dem Webtool Twitter �ber das Erdbeben. Noch w�hrend am Montag in S�dchina die Erde bebte, verbreitete sich die Meldung von der Naturkatastrophe im Internet. Bewohner der Provinz Sichuan, die die Ersch�tterungen am eigenen Leib mitbekamen, setzten Meldungen mit dem Kurznachrichten-Dienst �Twitter� ab. �EARTH QUAKE in Beijing??�, schrieb ein chinesischer Nutzer. Der amerikanische Blogger Robert Scoble (�Scobleizer�) griff die Mitteilungen auf. Nun nimmt er f�r sich in Anspruch, dank des Internets als erster �ber das Beben berichtet zu haben - noch vor den etablierten Medien und dem Geologischen Dienst der USA. ... In der Blogosph�re ist eine Diskussion �ber die Bedeutung von Twitter entbrannt. Manch Blogger meint, der Dienst revolutioniere die Verbreitung von Nachrichten - schneller als �ber Twitter lie�en sich kaum Neuigkeiten sammeln und verbreiten, zumal aus entlegenen Regionen wie Sichuan. Kritiker halten dem entgegen, dass schnell nicht gleich zuverl�ssig sei.Mehr dazu in einem BBC-Blog: Let's see, as this story unfolds, whether this is the moment when Twitter comes of age as a platform which can bring faster coverage of a major news event than traditional media, while allowing participants and onlookers to share their experiences.





