2006-02-04

Mohammed-Karikaturen: Provokation von allen Seiten

--- Der Streit um die Mohammed-Karikaturen in der rechtskonservativen Zeitung Jyllands-Posten erhitzt weiter die Gem�ter. Klar ist inzwischen, dass die ganze Aktion durchaus als bewusste Provokation der Chefredaktion angelegt war, dass die besch�ftigten Karikaturisten einen Hungerlohn erhielten und sich selbst aufgrund eines falsch verstandenen Ehrenbegriffs von "Pressefreiheit" mehr oder weniger zur Teilnahme an dem "Wettbewerb" gen�tigt f�hlten und man daher mit der Argumentation "es geht doch nur um die Verteidigung der westlichen Meinungsfreiheit" vorsichtig sein muss:
Die schwedische Tageszeitung "Dagens Nyheter" enth�llte heute einen Teil der Hintergr�nde zur Entstehung der umstrittenen Karikaturen. Danach waren die Zeichner zum Teil nicht besonders gl�cklich, als die "Jyllands Posten" ihnen die Auftragsarbeit antrug. "Ich hatte den Eindruck, das sei eine Situation, in der man nur verlieren kann", sagte einer der Cartoonisten. "Wenn ich nein sagen w�rde, w�re ich ein Feigling, wenn ich ja sagte, w�rde ich Hass gegen den Islam s�en." Ein anderer Karikaturist sagte, er habe den Auftrag gleich f�r eine wirklich schlechte Idee gehalten. Zun�chst habe er gar nicht mitmachen wollen, dann habe er aber mit Freunden aus dem Nahen Osten gesprochen, die ihn umgestimmt h�tten. Obwohl sich die Zeichner durch die Bank zur Pressefreiheit bekannten, kreideten sie den Herausgebern der Tageszeitung auch zweifelhafte politische Motive an. "Das ist eine Bande von reaktion�ren Provokateuren", sagte einer der Cartoonisten. "Nun h�ngt man in der Sache mit drin und muss den Preis daf�r zahlen." Nach den Morddrohungen werden alle zw�lf Zeichner rund um die Uhr von Leibw�chtern gesch�tzt. Das Honorar f�r die Zeichnungen war eher bescheiden: Jeder Karikaturist erhielt 800 d�nische Kronen, umgerechnet rund 107 Euro.
Mehr zu den Hintergr�nden auch in der Zeit:
Der Mann, der D�nemark in eine internationale Krise katapultiert hat, sitzt in seiner gem�tlichen Wohnk�che und versteht die Welt nicht mehr. K�re Bluitgen hat einen Konflikt ausgel�st, der Botschaftern und Regierungschefs mehrerer L�nder den Schlaf raubt. In der vergangenen Woche wurde der saudi-arabische Botschafter aus Kopenhagen abgezogen. Am Montag gingen bei der d�nischen Tageszeitung Jyllands-Posten in Kopenhagen Bombendrohungen ein. In Gaza st�rmten bewaffnete Pal�stinenser ein B�ro der EU, andere verbrannten d�nische Fahnen. Die Hamas hat zum Boykott d�nischer Produkte aufgerufen. �Wir verkaufen keine Waren aus D�nemark�, verk�nden Superm�rkte in Saudi-Arabien. All das begann damit, dass K�re Bluitgen d�nischen Kindern den Islam erkl�ren wollte. Bluitgen, ein jovialer Mittvierziger in Jeans und Kapuzenpullover, ist einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren D�nemarks. ... Im vergangenen Sommer war bekannt geworden, dass Bluitgen keinen Illustrator f�r sein j�ngstes Buchprojekt finden konnte: das Leben des Propheten Mohammed, f�r Kinder erz�hlt. Den Propheten abzubilden ist im Islam untersagt, doch erstens ist D�nemark ein s�kulares Land, zweitens hatte Bluitgen beste Absichten. Trotzdem hatten die angefragten Zeichner ver�ngstigt abgewinkt. ... So viel Zaghaftigkeit rief Flemming Rose auf den Plan, den Kulturchef der gr��ten d�nischen Tageszeitung Jyllands-Posten. Rose bat die namhaftesten Karikaturisten des Landes, den Propheten Mohammed zu zeichnen. Er habe in Erfahrung bringen wollen, sagt Rose, �wie weit die Selbstzensur in der d�nischen �ffentlichkeit geht�. Vierzig Zeichner wurden angefragt, zw�lf sandten Karikaturen ein, die Ende September in der Wochenendausgabe der Zeitung ver�ffentlicht wurden. Die d�nische Regierung steht innen- wie au�enpolitisch blamiert da. Sie hat die muslimische Minderheit im Land sp�ren lassen, dass ihre Befindlichkeiten erst dann interessieren, wenn ihre Herkunftsl�nder D�nemark mit Sanktionen drohen. Statt Prinzipienfestigkeit und Respekt von Anfang an miteinander zu verbinden, hat Rasmussen sich erst hochfahrend gezeigt, um dann unter dem Druck undemokratischer islamischer Regime einzuknicken. Das diplomatische Desaster wurde besiegelt, als der Premierminister sich diese Woche im Fernsehen schlie�lich doch von den Karikaturen aus der Jyllands-Posten distanzierte. Nun d�rfen sich ausgerechnet Staaten wie Saudi-Arabien, �gypten und Syrien � die selbst die Meinungsfreiheit unterdr�cken � als Anw�lte europ�ischer Muslime gerieren.
Das Kind ist also im Brunnen und es kommt zu st�ndig neuen Morddrohungen, Geiselnahmen, Angriffe auf Botschaften, Entlassungen von Chefredakteuren etc. .... Statt die erforderliche Deeskalation voranzutreibben, missbrauchen alle Seiten den Fall, um auf den jeweiligen "ideologischen Feind" einzuschlagen. Etwas mehr Besonnenheit bitte. Besonders interessant nat�rlich, dass just das US-Au�enministerium auf einmal f�r die Moslems Partei ergreift und den rechten Liebhabern der Bush-Regierung, welche die Karikaturen gespiegelt und nachgedruckt haben, in Europa damit einen D�mpfer versetzt. Die Fronten laufen aber auch quer durch Europa, jeder will sein eigenes S�ppchen auf seinen "ewigen Idealen" zu dem Fall kochen.

Und sonst: Rumsfeld stellt sich auf lange Grabenk�mpfe gegen "den Terrorismus" ein: The Pentagon, readying for what it calls a "long war," yesterday laid out a new 20-year defense strategy that envisions U.S. troops deployed, often clandestinely, in dozens of countries at once to fight terrorism and other nontraditional threats. Major initiatives include a 15 percent boost in the number of elite U.S. troops known as Special Operations Forces, a near-doubling of the capacity of unmanned aerial drones to gather intelligence, a $1.5 billion investment to counter a biological attack, and the creation of special teams to find, track and defuse nuclear bombs and other catastrophic weapons.

Auch Angie r�stet bei diesem Thema noch einmal rhetorisch auf: Bundeskanzlerin Merkel h�lt den Einsatz milit�rischer Mittel gegen Terroristen f�r gerechtfertigt - als Ultima Ratio. Allerdings m�sse dies mit Zustimmung der Vereinten Nationen geschehen.

Die Sorge um das Schicksal der entf�hrten Leipziger geht weiter, nachdem nun �berall verk�ndet wird, dass das Ultimatum der Geiselnehmer abgelaufen sei (obwohl niemand genau weiss, wann es anhand der etwas undeutlichen Video-Drohung �berhaupt anfing). Zuvor hatte sich Au�enminister Steinmeier nach den M�ttern der Ingenieure ebenfalls per Video an die Entf�hrer gewandt und um Schonung des Lebens der Deutschen gebeten (zahlreiche andere Politiker und Unternehmer taten �hnliches in begleitenden Statements) -- ob das wirklich der richtige Umgang mit Terroristen ist?

Im Jemen konnten derweil eine ganze Reihe von al-Qaida-Unterst�tzern aus einem Gef�ngnis fliehen: Al-Qaida in Yemeni jail break

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20 Comments:

At 11:29 AM, Anonymous Anonym said...

Ein sehr guter Artikel, werter Spindoktor. Es geht eben nicht nur um die Meinungsfreiheit, sondern auch darum, da� s�mtliche Scharfmacher und Provokateure auf dieses Thema aufgesprungen sind. Es w�hle jeder seine Rolle mit bedacht, falls er nicht instrumentalisiert werden m�chte.

Gr��e
Andreas

 
At 2:14 PM, Blogger Muslim said...

I find these images ridiculous.

In Islam, we're not allowed to draw pictures of the other prophets e.g. Jesus, Moses, Abraham, we respect all these prophets.

Yet to find pictures like these of our beloved prophet Muhumad peace be upon him is insulting. It is a direct attack on Islam.

If people take time to read about the life of Prophet pbuh, they will not he was a mercy to mankind.

 
At 5:39 PM, Blogger Ali Gator said...

Nunja. Von der Seite habe ich das ganze noch nicht gesehen. Mir scheint, ich muss meinen Blog-Eintrag zu dem Thema nochmal bearbeiten.
Wirklich ein sehr guter Eintrag.

Gruss Ali

 
At 5:59 PM, Anonymous Anonym said...

Das mit dem US-Au�enministerium ist wohl eine Falschmeldung - der Pressesprecher ist eher unentschieden bzw. verteidigt sogar die Pressefreiheit.

Gru�
Niklas

 
At 8:56 PM, Anonymous Anonym said...

Die Aufregung um die Karikaturen n�tzt beiden Seiten im Iran-Atomkonflikt. Die Scharfmacher auf beiden Seiten wetzen jetzt die propagandistischen Messer. Hoffentlich wird aus diesem "Kampf der Kulturen" nicht ein hei�er Krieg. Die Verlierer dieses Krieges w�ren wir alle. Die Ver�ffentlichung der Karikaturen in
der Welt war eine gro�e Dummheit und hat den Konflikt angeheizt. Deutschland ist jetzt mittendrin.

 
At 2:15 PM, Anonymous Marcel vom Parteibuch said...

Die Nichtver�ffentlichung der Karikaturen trotz des anhaltenden �ffentlichen Interesses beruht auf einem Weltbild von Muslimen als r�ckst�ndige Eselstreiber, an denen Jahrhunderte der Aufkl�rung spurlos vor�ber gegangen sind.

Die Front verl�uft nicht zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen, sondern zwischen Gewaltt�tern und Nicht-Gewaltt�tern. Da pa�t es prima, dass die USA sich auf die Seite der radikalen Muslime schlagen, die die Ver�ffentlichung der Karikaturen aus religi�sen Gr�nden verhindern wollen.

Leider werden ausgerechnet die Muslime besonders wahrgenommen, die die Vorurteile vom Islam als r�ckst�ndige Kultur durch Gewalt wegen Karikaturen best�tigen. Die Muslime hinggeen, die Solidarit�t mit D�nemark und den verfolgten Journalisten fordern, werden �ffentlich dagegen nur unzureichend wahrgenommen.

 
At 1:34 PM, Anonymous Peter Williams said...

WIR SOLLTEN UNS AUFKEINEN FALL BEI DIESEN UNGEBILDETEN HINTERW�LDLERN ENTSCHULDIGEN!


PRESSEFREIHEIT STEHT VOR ALLEM; Gerhard Schr�der pisst sich auch nicht wegen einer Karikatur an.

Und wenn ihr das nicht begreift, dann kommt Bush und macht eurer Land platt und das ist auch richtig so.

 
At 5:27 PM, Anonymous Anonym said...

Die Ausschreitungen ueber die Veroeffentlichung der Karikaturen in allen muslimischen Laendern und allen Laendern in denen Muslime zuhause sind bestaetigt die sensitivitaet dieser speziefischen ethnischen Gruppierung. Es war aller hoechste Zeit, dass Muslime aus aller Welt dem Rest der Welt zeigen, wie unfaehig sie sind andere Kulturen neben sich zu dulden und wie stark die Agressionen sind die sie gegen diese Kulturen hegen! Denn diese Angriffen gegen oeffentliche Einrichtungen und ganze Voelker hat nichts mehr mit den Karikaturen selbst zu tun!
Liebe Muslime, wenn Ihr diese Veroeffentlichungen mit einem Laechel hingenommen haettet und lediglich, von Euren Politikern verlangt haettet, dass man sich bei Euch entschuldigt und verlangt haettet, dass man so etwas, as Respeckt nicht wiederholt, haette man dies gerne getan und Ihr haettet Ihr der Welt gezeigt, dass Ihr friedlich, diplomatich und liberal seit. Weiterhin haettet Ihr Euch einen weiteren Schritt von einer Veralgemeinerung distanzieren koennen, dass alle Muslime radikal sind.
Leider habt Ihr eine Chance verpasst diese Differenzierung zu erreichen.
Ich bin davon ueberzeugt, dass die Zeichnungen die Muslime dieser Welt testen sollten. Die Reaktion kam promp, so wie erwartet. Radikat! Massen Demonstrationen, Sachbeschaedigung, Morddrohungen, Drohungen von Politikern and ganze Laender, Voelker, bestimmte Nationalitaeten. Man kann doch wohl davon ausgehen, dass nicht alle Daenen, Deutschen, Franzosen, Briten....Muslime!!!! GLEICH sind????Oder???
Selbstverstaendlich sind hierbei nicht alle Muslime gemeint.

 
At 11:11 PM, Anonymous Anonym said...

Ich kann den Hass gegen die radikalen Reaktionen mehr und mehr nachvollziehen.

Wegen ein paar Bildern Menschen t�ten, bedrohen - ganzen Bev�lkerungsschichten den Tod zu w�nschen. Da frag ich mich, wenn denen das menschliche Leben so wenig wert ist, warum bringen die sich dann nicht gleich selbst alle um? Dann w�ren sie immerhin beim Mohammed und alles w�r toll!

Und dann von den gro�en Politikern "Nein nein, wir k�nnen es wirklich nicht guthei�en, dass diese Karikaturen weiterhin ver�ffentlicht werden..." - nervt sowas von. Als ob irgendjemand so denken w�rde. Heuchlerei, und kein Wunder, dass mehr und mehr Hass auch auf unserer Seite entsteht.

Es wird wirklich Zeit, dass so radikalen Menschen mal in den Ar*** getreten wird, damit die ihre Grenzen auf dieser globalen Welt erkennen, oder ihre mittelatlerliche Fantasiewelt dahin projizieren, wo sie herstammt: In ihren Kopf.

 
At 11:11 PM, Anonymous Anonym said...

Ich kann den Hass gegen die radikalen Reaktionen mehr und mehr nachvollziehen.

Wegen ein paar Bildern Menschen t�ten, bedrohen - ganzen Bev�lkerungsschichten den Tod zu w�nschen. Da frag ich mich, wenn denen das menschliche Leben so wenig wert ist, warum bringen die sich dann nicht gleich selbst alle um? Dann w�ren sie immerhin beim Mohammed und alles w�r toll!

Und dann von den gro�en Politikern "Nein nein, wir k�nnen es wirklich nicht guthei�en, dass diese Karikaturen weiterhin ver�ffentlicht werden..." - nervt sowas von. Als ob irgendjemand so denken w�rde. Heuchlerei, und kein Wunder, dass mehr und mehr Hass auch auf unserer Seite entsteht. Es wird wirklich Zeit, dass so radikalen Menschen mal in den Ar*** getreten wird, damit sie ihre Grenzen auf dieser globalen Welt bemerken, oder ihre mittelatlerliche Fantasiewelt dahin projizieren, wo sie herstammt: In ihren Kopf.

 
At 2:41 PM, Anonymous Anonym said...

pressefreiheit ja
presse frecheit NEIN
iCH FINDE ES ZU TIEF BESCH�MENT UND ICH BEDAURE SOLCHE LEUZE DIE SOWAS MACHEN WIE KOMMT MAN AUF DIE IDEE VON MUHAMMED S:A:V EINE KARIKATUR ZU MACHEN KENNT ER IHM NEIN WURDE DER PROF:: VON DEN GESEHEN NEIN WIE KANN MAN NUR SO UNVERANTWORTLICH SEIN ICH VERSTEHE ES NICHT UND DAS SOLLLL EINE GLOBALE WELT SEIN ???? ES IST EINE SCH:: WELLT WO JEDER JEDEM ERNIEDRIGT WEGEN DEM GLAUBEN; LASST DOCH JEDER SEIN GLAUBEN HABEN ES WIRD SICH WEGEN SO EINEM TYP DER DIE KARIKATUR GEMACHT HAT DIE GANZE WELT DURCHANANDER BRINGEN FREU DICH DU ARS::::

 
At 10:30 AM, Anonymous Pocket said...

Hilfe!!!
In welche Richtung gehen hier die Kommentare ab???
Haltet mal alle kurz an und �berlegt noch mal ganz genau was hier los ist!
Ok, stellt euch mal eben diese Situation vor:
Da werden Karikaturen ver�ffentlicht, und es regen sich Leute dar�ber auf. Andere Leute erz�hlen was von Pressefreiheit und das es diese zu sch�tzen gelte. Kalr, dass man dann sagt "Sicher, was regen die sich auf, wir machen uns doch auch �ber uns selber lustig, sollen sie doch auch lachen!"
Jetzt muss man sich aber mal �berlegen WER solche Parolen �berhaupt ins Spiel bringt:
1. Rassmussen, ein Erzkonservativer Politiker, der seit Jahren Politik gegen Ausl�nder macht!
2. Jyllands Posten: Die Zeitung die diePartei Rassmussens �berhaupt erst an die Regierung gebracht hat, die durch zerschlagung und aufkauf anderer Zeitungen im Land vom Landbl�ttchen zur auflagenst�rksten Zeitung wurde und �usserst Rechts ist.
3. Us-Regierung: F�hnchen im Wind, zuerst solidarit�t mit den Muslimen (obwohl eine Verllgemeinerungeher nicht angebracht ist), dann 108� Wende und f�r die Pressefreiheit??
Sp�testens jetzt sollte man bemerken dass es hier �BERHAUPT nicht um Pressefreiheit geht. KEINE andere Zeitung liesse sich davon abhalten dazu was zu schreiben, und es gibt auch noch das Internet.
ABER: Diese gezielte Provokation sollte genau das erzeugen und eine Ideologische Grundlage schaffen, dass sich wieder die vermeintlichen Kulturen aneinander reiben. Es wird immer Idioten geben die nur darauf warten dass man wieder sgaen kann: "da habt ihrs, jetzt zeigen sie ihr wahres Gesicht!" womit sie zugleich ihr eigenes betonen!!
Und die andere Seite, stellt euch einmal vor in eurem Land g�be es �l und st�ndig w�rde Krieg gef�hrt um "euch zu befreien" und alle 10 Jahre wird euer Haus im Namen der Demokratie zerbombt und Leute ins Gef�ndnis geschmissen, weil sie gemeinsames Spiel mit was weiss ich wem getrieben h�tten. St�ndig erz�hlt man euch wie minderwertig eure Kultur doch ist und das alle nur eurer bestes wollen. (n�mlich euer �L?) Dann gibt es wiederum ein paar andere Spinner, die sich dadurch best�tigt f�hlen endlich Gewalt gegen alles b�se zu wenden (solche Spinner sitzen auch im weissen Haus). Und sofort werdet Ihr alle als Terroristen abgestempelt, weil ihr Muslime seid. Nat�rlich schweisst das die Gemeinschaft der Muslime zusammen, die sonst vielleicht gar nicht so viel gemeinsam h�tten. Und in so einer vorgespannten Situation kommen jetzt auch noch diese Leute an und machen sich �ber das einzige woran ihr noch glaubt lustig und behaupten das w�re Pressefreiheit?
Ich meine klar, bei uns machen sich alle �ber jeden lustig, das ist gewachsene Kultur, aber mach mal Witze �ber j�dische Verfolgte, dann hast Du einen �hnlichen Vergleich! Sowas ist nat�rlich streng verboten. ISt ja auch gut so, dass man dort anstand zeigt, aber wieso sollte es bei den Karikaturen anders sein. Erz�hl einem Menschen dessen Kind in einem Glaubenskrieg erschossen wurde mal was von Pressefreiheit.
Also leibe Leute lasst euch nicht von den Rechten Kr�ften auf beiden Seiten Instrumentalisieren, wir sind alles Menschen und von uns hat keiner was davon wenn wir uns die K�pfe einschlagen.
Gruss Pocket (atheist)

 
At 1:22 PM, Anonymous Anonym said...

nennt ihr das pressefreiheit? wen jemand ein rasist ist und sagen w�rde, alle juden h�tten den tod verdient, w�re das auch allen gleichg�ltig gewesen? pressefeiheit soll unbeeintr�chtigte berichterstatung erm�glichen, nicht kr�nkungen von minderheiten wie in d�nemark, oder verspotung von religi�sen menschen, jeder hat sein recht auf seine Religion, welche auch immer das ist. was bewirken solche karikaturen? den menschen wird auf satirische weise ein v�lig falsches bild vom moslems dargestellt, es reicht scheinbar nicht das george w. bush di islamischen l�nder als "achse des b�sen" bezeichnet und auch krieg gegen diese f�hrt. und nochwas zum iran und seinem atomprogram. Alle Zeitungen reden nur von Atomwaffen und die usa auch. Aber wusstet ihr das die UN waffeninspektoren nicht in die usa einreisen d�rfen?? man kann sich ausmahlen wieviel Atomwaffen die usa besitzen, aber fordern alle anderen auf keine zu besitzen. H�tten die usa nicht ihren kreuzzug gegen den islam begonnen, w�ren viele terroranschl�ge in europa nicht ver�bt worden. ich finde das die Zeitungen in europa die pressefreiheit missbrauchen, den pressefreiheit kann es doch nicht sein, wen irgendein chefredaktor der vieleicht etwas gegen Moslems hat berichte verfasst? das ist beeiflusung der leserinnen und leser die sich daraus ihre meinung zu einem thema machen...

 
At 7:03 PM, Anonymous Anonym said...

Lustig, Lustig wie die Leute in den Kommentaren abgehen *g*

Kann sich jemand an den 9/11 erinnern? Insbesondere die Bilder aus dem Gaza-Streifen und den Arabischen Laendern?

Die Menschen werden aufgehetzt, die USA und deren Verbuendete als leibhaftige Teufel bezeichnet.

Die allgemeine Intelligenz der Voelker kann anhand daran abgelesen werden, in wie fern sie bereit sind ihre Kultur und Religion selbstkritisch zu betrachten.

Persoenlich kenn ich viele Muslime, Arbeite mit denen und pflege sogar Freundschaften.
Sie haben sich ueber die Karikaturen kringelig gelacht.

Warum koennen das andere nicht?
Weil in ihren Laendern die Religioesen Oberhaeupter meinen, "Das einfache Volk" darf nicht in Religions philosopischen Fragen rumstochern bzw. pfuschen weil es nichts davon versteht.

Wie soll ein Volk unter solchen Umstaenden lernen sich und ihre Kultur kritisch zu beobachten?

Erinnert sich jemand an die PKK Demonstrationen in Duesseldorf vor ungefaehr 10 Jahren? Ich war auf dem nach Hause weg und musste warten bis die Demo vorbei gelaufen war. Ein Polizist meinte ich sollte in der direkten Naehe eines Polizeibuses bleiben. Waehrend dessen vernahm ich die lauten rufe der Demonstranten:
"Deutsche, Deutsche Raus Raus Raus, Kurdistan Kurdistan"

Ich weiss nicht ob es wirklich so verlautet wurde bzw ob ich es richtig verstanden habe, aber das hat auf mich persoenlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Ich konnte fuer Tage nicht Schlafen, weil ich staendig diese "deutsch"feindlichen Leute vor meinen Augen hatte und noch nichtmal verstehen konnte warum sie dies taten.


Alles hat seine Grenzen auch die Solidaritaet.(Dessen Grenzen Deutschland schon viel zu weit ueberschritten hat, zumindest in meinen Augen.)

 
At 2:12 PM, Anonymous Anonym said...

BELEIDIGUNG UNTER DEM DECKMANTEL VON PRESSEFREIHEIT

Die d�nische Zeitung Jyllands Posten hat am 30.9.2005 mit der Herausgabe von 12 Karikaturen des Gesandten Muhammed gezielt die gesamte islamische Welt beleidigt. Und als wenn dies alles nicht schon genug gewesen w�re, sind die einige norwegische, franz�sische deutsche und andere Zeitungen gefolgt und haben sich dabei einerseits auf die Presse- und Meinungsfreiheit, andererseits auf ihre Solidarit�t angesichts der nunmehr nicht mehr aufzuh�renden Protestwelle aus der islamischen Welt mit dem d�nischen Blatt berufen.
Die 12 von verschiedenen Personen auf Bestellung angefertigten Karikaturen stellen den Gesandten Muhammed und damit die gesamte islamische Gemeinschaft als Terroristen dar.
Wie ist der Westen, der in seiner zumindest theoretischen " Heiligsprechung" der Menschenrechte zu einer Art Symbol geworden zu sein glaubt beziehungsweise damit prahlt, in eine solch widerspr�chliche Situation geraten? was ist der Grund f�r diesen Hass, f�r diese Aggressivit�t und Intoleranz?
der Aufschwung der Islamophobie und seine Gr�nde m�ssen richtig erkannt werden. Nach einer Meinungsumfrage, die am 10.12.2004 im Wallstreet Journal und am 14.12.2004 in der franz�sischen Tageszeitung Le Monde erschien, sind 52% der Europ�er der Ansicht, dass die in ihren L�ndern lebenden Muslime ausgegrenzt w�rden. In Holland sind es �ber 75%, in Norwegen 72%, in der Schweiz, Belgien und in Deutschland �ber 60%. Die internationale Menschenrechts -F�deration von Helsinki (I. H. F.) ist der Auffassung, dass nach den Anschl�gen des 11. September Hass, Misstrauen und rassistische Diskriminierungen gegen�ber Muslimen in Europa sp�rbar zugenommen h�tten und die Medien bei ihrer Berichterstattung in Bezug auf Muslime klischeehafte, negative Darstellungsweisen bevorzugen. Als Resultat dessen seien die Medien daf�r verantwortlich, dass ein negatives Meinungsbild innerhalb der europ�ischen Bev�lkerung gegen�ber den Muslimen entsteht.
Nicht nur die Medien, auch Politiker, die in eine Art Sicherheitssyndrom verfallen sind, heizen die Feindschaft gegen den Islam immer weiter an und scheinen damit nicht aufh�ren zu wollen. Sowohl die Anschl�ge des 11. September in New York, als auch die Anschl�ge in Madrid haben in der ganzen Welt ein f�r Muslime unertr�gliches Klima geschaffen. Nach dem der holl�ndische Regisseur Theo van Gogh aufgrund seines Films, indem er auf den K�rper einer nackten Darstellerin Verse aus dem Koran geschrieben und damit den Zorn aller Muslime auf sich gezogen hatte, ermordet wurde, hat die Integrations- Ministerin der Niederlande, Rita Verdonk im Fernsehen eine sehr strenge Rede gehalten, von der man meinen k�nnte, sie w�re nicht von einer Ministerin, sondern von einem Milit�rkommandanten gehalten worden. Andere Politiker wiederum haben zum Kampf gegen den" islamischen Terror" aufgerufen. Der Vorsitzende der Liberalen Partei, Van Arsten hat den in Amsterdam begangenen Mord als Beweis f�r die Existenz von islamischem Terror angef�hrt und gemeint, dass dies an den Angriff der deutschen von 1940 erinnert h�tte.
Im Anschluss an solche �u�erungen sind zahlreiche Moscheen, Schulen, Betriebe und andere Einrichtungen von Muslimen in Holland in Brand gesetzt worden.
George Bush hat zum Kreuzzug gegen die Muslim aufgerufen, Berlusconi ist der Auffassung, dass die christliche Zivilisation der islamischen �berlegen sei und der F�hrer der Protestanten, Franklin Graham erkl�rte w�hrend der Beeidigungszeremonie zum Amtsantritt von Bush seine Einstellung zum Islam mit folgenden Worten:" der Gott des Islam ist nicht der selbe, wie unser Gott. Er ist kein Sohn Gottes, wie es im christlichen oder j�dischen- christlichen Glauben der Fall ist. Er ist ein ganz anderer Gott und ich denke, dass der Islam eine sehr gewaltt�tige, teuflische Religion ist. Ich glaube nicht, dass er eine so wundervolle, friedliche Religion ist." Auch die K�nigin von D�nemark z�hlt zu den Vertreterinnen �hnlicher Auffassung. Bevor die Karikaturen im EU-Land D�nemark ver�ffentlicht wurden, hatte das Landesoberhaupt und zugleich Pr�sidentin der Lutheranisch-Protestantischen Kirche, Margarete die II. Befehl zum Angriff erteilt. Die Kriterien von Kopenhagen sehen Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte, Achtung und Schutz von Minderheiten vor. Aber wie steht die K�nigin von Kopenhagen hierzu?
In einer von der englischen Journalistin Annelise Bistrup verfassten Biografie der K�nigin von D�nemark zitiert sie die K�nigin wie folgt:" die immer gr��er werdende islamische Bev�lkerung in unserem Land ist eine ernst zunehmende Herausforderung. Wir haben solange tatenlos zugeschaut; denn wir sind zu tolerant und zu faul. Wir m�ssen zeigen, dass wir gegen den Islam sind. Wir m�ssen uns gegen den Islam, der im allgemeinen f�r die ganze Welt und im besonderen auch f�r D�nemark eine Gefahr darstellt, stellen. Die Regierung darf gegen�ber der moslemischen Minderheit in diesem
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Land keinerlei Toleranz entgegenbringen. Wir m�ssen auch in Kauf nehmen, dass wir wegen dieser Einstellung von Zeit zu Zeit auch kritisiert werden. Denn es gibt Dinge, die uns mitteilen, dass wir denen gegen�ber nicht tolerant sein d�rfen."
Ein Aufruf dieser Art hat die" Freie Presse" zu den Beleidigungen des Gesandten Muhammed ermutigt. D�nemarks President Anders Fogh Rasmussen hat diese Karikaturen zun�chst als Ausdruck von Meinungs- und Pressefreiheit verteidigt und anschlie�end erkl�rt, dass seine Regierung f�r den Inhalt von Zeitungen nicht verantwortlich sei und sich dann nicht f�r die Karikaturen, sondern daf�r, dass diese die Muslime verletzt haben, sich bei ihnen entschuldigt. Dabei hat er wiederholt, dass seine Regierung f�r den Inhalt der Ver�ffentlichungen in Zeitungen nicht verantwortlich sei.
Auch manche Parteisprecher in Deutschland haben �l ins Feuer gegossen. Die Sozialdemokraten meinten lapidar" durch derartige Ver�ffentlichungen k�nnen religi�se Gef�hle verletzt worden sein. Jedoch sind wir auf der Seite der Meinungs und Pressefreiheit."
Auch die Gr�nen sind der Meinung, dass die Muslime es hinnehmen m�ssen, zum Objekt von Karikaturen und Parodien zu werden, wie es bei den Christen und Juden von Zeit zu Zeit auch der Fall ist. Die Muslime w�rden mit ihren Protesten gegen diese Karikaturen jenen Recht geben, die den Islam als eine Religion der Gewalt darstellen wollen."
Wir sind der Auffassung, dass dieser Angriff bewusst und gezielt durchgef�hrt wird. Man versucht hiermit eine neue Strategie der Einsch�chterungspolitik einzuf�hren. Wenn sich der Angriff gegen Muslime richtet, wird er unter dem Hinweis auf die Meinungs- und Pressefreiheit gerechtfertigt. Auch die Politiker lassen sich im Hinblick auf Heuchelei von niemandem �bertreffen. Auf der einen Seite reden sie von Integration, von einem friedlichen Miteinander, von Multikulturalit�t, auf der anderen Seite provozieren sie bis zum geht nicht mehr. Sie provozieren bewusst die Muslime, indem sie den Gesandten Muhammed, den die Muslime mehr als ihr eigenes Leben lieben, beleidigen. Wie wir alle bereits aus dem Fragenkatalog f�r die Einb�rgerung von Muslimen in Baden-W�rttemberg wissen, werden nur die jenigen eingeb�rgert, die schwarz auf wei� unterschrieben haben, dass sie sich von Beleidigungen gegen ihre religi�sen Werte nicht verletzt f�hlen werden. Eine der ersten Reaktionen deutscher Politiker nach den Protestaktionen der Muslime gegen die Karikaturen war der Vorschlag, den zun�chst f�r Baden-W�rttemberg vorgesehenen Fragenkatalog nun doch bundesweit einzuf�hren.
Es wird so getan, als w�rden die Muslime versuchen, die Presse- und Meinungsfreiheit im Westen abzuschaffen. Die Europ�er �bersehen dabei jedoch sehr gerne, dass nicht die Muslime, sondern sie selbst mit dieser Schweinerei angefangen haben. Abgesehen davon, dass kurz nach dem Erscheinen der Karikaturen in D�nemark im September 2005 viele Muslime in D�nemark den Pr�sidenten Rasmussen darauf hingewiesen haben, dass es schlimme Folgen haben k�nnte, wenn er nicht einschreitet und die weitere Ver�ffentlichung der Karikaturen verhindert. Rasmussen hat diese Warnungen v�llig ignoriert und hat vermutlich geglaubt, dass die Muslime unter dem Eindruck des seit den Anschl�gen des 11. September bis heute unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Terror auf sie ausge�bten Psycho-Terrors es nicht wagen werden, sich gegen diese Beleidigungen zu wehren. Wie wir alle sehen, hat er sich gewaltig get�uscht.
Anstatt den begangenen Fehler einzugestehen und sich bei der islamischen Welt offen und aufrichtig zu entschuldigen, verstecken sich die Europ�er hinter der Presse-und Meinungsfreiheit. Wir Muslime sind und waren niemals gegen die Presse- und Meinungsfreiheit, auch nicht nach diesem Karikaturen. Jedoch sind wir gegen jegliche Art von Beleidigungen und Verletzungen religi�ser Werte, egal welche Religion sie repr�sentieren. Es darf hierbei nicht �bersehen werden, dass es sich um unsere Werte handelt und wir diese Werte niemandem zum Angriff freigeben.Wir erkl�ren euch hiermit erneut in aller Deutlichkeit, dass uns Muslime unsere Religion sehr wichtig ist und weder uns selbst, noch anderen erlauben, sich �ber unseren Glauben lustig zu machen und uns damit zu beleidigen. Genauso, wie die, die ihr Recht- auf Presse und Meinungsfreiheit gesch�tzt und gewahrt wissen wollen, genauso haben auch wir Muslime ein Recht darauf, mit unseren religi�sen Gef�hlen in Ruhe gelassen zu werden. Wir wollen nicht mehr, und nicht weniger.
Der drohende Hinweis mit dem Zeigefinger, dass alle, die gegen die Karikaturen protestieren, als radikale Fundamentalisten abgestempelt werden, macht uns Muslime keine Angst. Denn f�r uns Muslime gibt es keine gr��ere Angst, als die Angst, das Wohlgefallen unseres Sch�pfers zu verlieren. Wer glaubt schon daran, dass unser Sch�pfer mit uns zufrieden sein kann, wenn wir tatenlos zu sehen,

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wie er und seine Gesandten auf die niedertr�chtigste Art und Weise beleidigt werden, nur damit wir nicht als radikal- fundamentalistisch abgestempelt oder unser Recht verlieren, als deutscher
Staatsangeh�riger eingeb�rgert werden? Wir wollen auch keinen Dialog, der uns zu braven Schaafsherden erziehen soll, �ber die man nach Belieben verf�gen kann. Wir werden uns niemals einer Diktatur der Presse- und Meinungsfreiheit unterwerfen, die uns und alle anderen gl�ubigen Menschen in ihrer W�rde zutiefst verletzt.
Es kann nicht angehen, dass die Vertreter der Presse- und Meinungsfreiheit nur Rechte aber keine Pflichten haben. Wenn ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen und Nationen ernsthaft erw�nscht ist, so muss es selbstverst�ndlich sein, dass gerade auf die Verschiedenheit dieser Kulturen R�cksicht genommen wird. Man kann nicht auf der einen Seite sagen" wir haben Verst�ndnis f�r eure Wut" aber auf der anderen Seite die Beleidigungen unbeirrt fortsetzen.
Daher fordern wir die Verantwortlichen der Politik dazu auf, dieses Verst�ndnis von Presse- und Meinungsfreiheit, dass sich anma�t, Menschen in ihren religi�sen und moralischen Werten beleidigen zu d�rfen, gesetzlich dahingehend einzuschr�nken, dass jeder, der in Aus�bung seiner Presse- und Meinungsfreiheit andere beleidigt, mit ernsten strafrechtlichen Konsequenzen bedroht wird. Nur dann, wenn dies verwirklicht w�rde, k�nnten gl�ubige Menschen den ernst gemeinten, aufrichtigen Willen der Politiker an einem friedlichen Zusammenleben verschiedener Kulturen erkennen. Alles andere w�re Augenwischerei und Heuchelei.
Solange dies nicht geschieht, werden die Muslime mit den friedlichen Protestaktionen nicht aufh�ren. Die Frage ist nur, wie lange sie friedlich bleiben, wenn auch heute noch immer wieder neue Nachrichten dahingehend zu h�ren sind, dass die Karikaturen weiterhin in verschiedenen Zeitungen oder auf Internetseiten ver�ffentlicht werden.
Wir rufen alle, die Respekt vor dem Glauben anderer Menschen haben, dazu auf, sich mit den Protestaktionen gegen die Karikaturen zu solidarisieren und alle Staaten, Einrichtungen und Medienorgane, die der Presse-und Meinungsfreiheit das Recht zugestehen, andere zu beleidigen, in allen erdenklichen Bereichen zu boykottieren.
Wir respektieren keine Meinungs-und Pressefreiheit, die unsere religi�sen Gef�hlen nicht respektiert!

Organisation f�r W�rde und Rechte des Menschen �HDR- Duisburg, im Februar 06

 
At 8:08 PM, Anonymous Anonym said...

ich meine das die ganze sache sehr unn�tig ist,es ist sogar sehr unsinnig die presse freiheit an so einen thema rauszulassen.aber das was die moslems in den ganzen l�ndern maxchen ist auch falsch.

 
At 9:44 PM, Anonymous Anonym said...

das was die muslimen machen ist richtig!!!ich weiss nicht wie ihr in eurer birne denkt!!aber es ist richtig!!!mit glauben darf man keine scherze machen!!!und vor allem nicht mit einem phropheten nicht!die moslemen sind gla�ubische menschen!!aber was tut ihr f�r eure religion????????wenn man jesus beleidigen wurde w? slowly running out, I feel like I have plenty of time to get to this or that. This morning at the gym, I was cycling my butt off and my recurring wish to compete in a triathalon popp

 
At 2:24 AM, Anonymous Anonym said...

das was die Muslimene machen ist richtig? Also ist es richtig Menschen umbringen zu wollen f�r ein paar Zeichnungen? Mein Gott musst du krank sein...

 
At 11:38 PM, Anonymous Anonym said...

EY IHR REGT MICH IMMER MEHR AUF!!!PETER WILLIAMS DU HUND DU HAST DOCH KEINE AHNUNG UND SCHREIBST EINFACH DEINE MEINUNG!!!EY VERSTEHT IHR DAS NICHT???WIE KANN EIN MENSCH SO DUMM SEIN UND ABSICHTLICH KARRIKATUREN VON MUHAMMED S.A.V. MACHEN????ER MUSS DICH HINTERGEDANKEN GEHABT HABEN SONST W�RDE EIN NORMALER MENSCH SO EINE FRECHHEIT NICHT MACHEN!!!ER WUSSTE DOCH DAS WIR UNS �BER DIE KARRIKATUREN AUFREGEN WIESO MACHT ER DAS DANN????IHR HABE KEINEN BLASSEN SCHIMMER!!!!IRGENDWANN WERDEN WIR ALLE STERBEN UND DANN SIEHT IHR WELCHE RELIGION DIE RICHTIGE IST!!!ABER DANN WIRD ES ZU SP�T!!!DIE LEUTE,DIE NICHT AN GOTT GLAUBEN TUHEN MIR SOWIESO LEID!!!ES IST AKZEPTABEL DAS ES KRIEG GIBT WEGEN DEN KARRIKARUTEN!!!AUFREGEERRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR
IHR WERDET SCHON ALLES BEREUEN WAS IHR HIER SCHREIBT...
SCHLAGT MAL DEN KORAN AUF UND LIEST WAS DA ALLES STEHT ICH BIN MIR SICHER NACH EINIGEN �BERSETZUNGEN WOLLT IHR MOSLEM WERDEN...JEDER HAT RECHT AUF SEINE RELIGION NUR DIE FRAGE IST WELCHE MAN W�HLT!!!ISLAM IST DIE RICHTIGE NICHT UMSONST WERDEN IMMER MEHR MENSCHEN IM AUSLAND MOSLEM!!!60%ENLANDS IST SCHON DEM ISLAM EINGETRETEN!!!BITTE �BERLEGT UND SCHREIBT...ALLAH SIEHT ALLES!!!!

 
At 10:13 PM, Anonymous Anonym said...

allah ist gross, allah ist m�chtig, er hat einen arsch von drei meter sechzig.

 

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