2005-09-29

Nachwahl-Kampf gegen Medien f�llt aus

--- Am 13. Oktober wollte das Bundespresseamt per Kongress mit den Medien abrechnen. Daraus wird jetzt nichts, wie die S�ddeutsche offline berichtet. "Der Vizeregierungssprecher Thomas Steg sagte die Veranstaltung am Mittwoch ab [...] Das Bundespresseamt war erst Ende letzter Woche an Medien-Institute herangetreten, hat aber niemanden gefunden, der sich in der Lage sah, in nur zwei Wochen einen solchen Kongress zu veranstalten." Na, da haben die Medien ja noch einmal Gl�ck gehabt, nachdem der Kanzler sie am Wahlabend schon gescholten hatte. "Offenbar aber h�lt man die Idee zur Tagung nun f�r einen Schnellschuss, der nach hinten gehen k�nnte. 'In den Medien hat jetzt selbst eine intensive Diskussion eingesetzt'", sagte Steg laut SZ und blies das Vorhaben damit endg�ltig ab. Allerdings steht auch so gut wie fest: Die Regierungssprecher-Mannschaft w�rde ohnhin nicht mehr im Amt sein, sollte die neue Regierung jemals einen derartigen Kongress in Angriff nehmen.UPDATE: �bringes: Die FAz widmet dem Thema ihren Kasten auf der Seite 1.

1 Comments:

At 7:51 AM, Blogger Unionsbuerger said...

Eines Tages von 2003 interessierte sich das Bundespresseamt von Berlin f�r ein .de - KanzlerSchroeder-bild aus einem Fernsehen in Montabaur, Fr�chpfortstrasse. Dieses Bild war nur eine Fiktion, eine Fabelperson und eine Vorstellung. Das Bundespresseamt erkannte aber seine eigene Tagesschau-Marionnette und wollte sie haben. Zum Ungl�ck des Bundespresseamts stand der Fernseher des Internetdichters im Haus von Dr. Kukuk, Star - Anwalt vom Tiergarten: nicht in Berlin sondern in Montabaur. Diplom Kaufmann, Dr. Jur. Kukuk ist ein Mann des Wahren Wortes. Resolut sch�tzte er seinen Mieter gegen die 6 monatige Freiheitsbedrohung aus dem Landgericht Berlin.

DAS BUNDESPRESSEAMT UND DAS RECHT

Das Bundespresseamt hoffte in die vernichtende Wirkung einer einstweilligen Verf�gung. Der Unionsbuerger wusste, dass die Vernunft der Charta der Grundrechten Art. 11, �bernationales Meinungsrecht, unschlagbar war.

Um das KanzlerSchroeder-Bild aus Montabaur beschlagnehmen und verstaatlichen zu k�nnen, berief sich das Bundespresseamt auf Pers�nlichkeitsrecht. Aber auf welches ? Kein Niedersachse erfuhr dass ein Westerw�lder sechs Monate Gef�ngnis wegen 1 Fernsehbild riskierte und kein republikanischer Schr�der h�tte die freiheitsfeindliche Initiative des Bundespresseamts unterst�tzt.

Wegen der sicheren Rechtslage zugunsten der FREIHEIT : Art. 5, 1789, vertrugen sich das angreifende Bundespresseamt und der verteidigende Unionsb�rger. Dr. Kukuk half beide Disputanden aus den Gr�bern ihrer �berzeugungen heraus. Ein Vergleichsvorschlag wurde vom wort-gewandten und kompromiss-reichen Rechtsanwalt-Fuchs aus der Tiergartenstrasse unterbreitet. Dr. Kukuk liess die Disputanden sich vor der Klarheit des Art. 11 der Charta : Meinungseinmischungsverbot f�r Nationale Beh�rden, verbeugen. Und der Berliner Landgerichtsrichter, der eine einstweilige Verf�gung gegen den Unionsbuerger schrieb, protokollierte auch die unionsbuergerliche Vereinbarung, die seitdem das ungesetzliche Domainrecht um den Domain-Sicherheitentausch bereichtert.

UNIONSBUERGERLICHE VEREINBARUNG

Das Bundespresseamt versprach die Freiheit von Wahlleiter.de, Unionsbuerger.de, Praesidentin.de, Stoiberkanzler.de & eine-frau-soll-kanzler-werden.de zu sch�tzen. Im Gegenzug entliess der Unionsbuerger die 18 Buchstaben KanzlerSchroeder.de aus seiner Internetdichtung, weil das Wort der Bibel nach, nur Gott und der Verfassung nach, nur der Freiheit geh�ren kann.

Buchstaben und Begriffe k�nnen nur so frei sein, wie die Dichter, Denker und Institutionen, die sie nutzen. Im Abwesenheit des Gesetzes d�rfen Recht, Poesie, Literatur und Politik die gleichen Buchstaben nutzen.

 

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