Arte rechnet mit Amerikas Kriegen ab
--- Bei Arte gibt es am morgigen Dienstag einen Themenabend rund um War sells -- die Kriegsgesch�fte der USA. Gezeigt werden vor einer Diskussionsrunde die Filme "Why we fight � Amerikas Kriege" von Eugene Jarecki sowie die Schweizer Reportage "S�ldner � Ein Beruf mit Zukunft". Bei Telepolis gibt es aus diesem Anlass ein Interview mit Jarecki mit einigen interessanten Passagen: Die USA befinden sich bereits seit dem 2. Weltkrieg auf dem Weg zu einer imperialen Macht. Eisenhower und bereits vor ihm Washington warnten uns, dass f�r den Aufbau und den Schutz eines Imperiums stehende Armeen notwendig sind � eine st�ndige milit�rische Einrichtung � und dass diese letztlich zu einer Bedrohung f�r die Demokratie selbst werden k�nnen. Eisenhower warnte, "dass von innen heraus das zerst�rt wird, was Sie von au�en zu sch�tzen versuchen". ... Durch die �ffentliche Meinung zieht sich ein tiefer Graben in der Frage des Irakkrieges und im Bezug auf eine Reihe innenpolitischer Themen. �ber das gesamte politische Spektrum hinweg setzen sich die Menschen kritischer als je zuvor mit der Rolle der USA auseinander - sowohl innen- als auch au�enpolitisch. Diese B�rger der USA, die "wachsame und informierte �ffentlichkeit�, von der Eisenhower sprach, haben mehr gemein, als sie glauben. Ein echter Kurswechsel ist nicht davon abh�ngig, wer eine bestimmte Wahl gewinnt oder in Umfragen kurzfristig mehr Sympathiepunkte f�r sich verbuchen kann. Er vollzieht sich vielmehr dann, wenn die Menschen genauer hinterfragen, wie sie regiert werden und wof�r ihre Gesellschaft steht. ... Wir werden nicht aufh�ren Krieg zu f�hren, bevor wir uns nicht �fter fragen "Warum f�hren wir Krieg?"






1 Comments:
Leider gewinne ich ein wenig den Eindruck, da� der "Spindoktor" in Fragen USA / George W. Bush herzlich wenig aufdeckt, und so ziemlich alles, was an Negativem berichtet wird, begierig wiederholt... (und dabei nicht einmal vor "Telepolis" als Quelle zur�ckschreckt...)
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