2004-01-31

US vor milit�rischer Omnipr�senz?

--- All die Kriege, die die USA in den vergangenen Jahrzehnten f�hrten, haben ihre Spuren in Form milit�rischer Dauerniederlassungen weltweit hinterlassen: Die USA unterhalten auf eigenem Territorium 6000 Milit�rbasen und laut Base Structure Report 2003 des amerikanischen Verteidigungsministeriums - weitere 702 in �ber 130 L�ndern. In diesen sind �ber 500 000 Soldaten, Spione, Techniker etc. stationiert, die nicht nur direkt die Erf�llung der milit�rischen Ambitionen der USA in der Welt gew�hrleisten, sondern auch Telefonanrufe, Faxe und Emails s�mtlicher Erdenbewohner �berwachen sollen. Aber auch in Amerika gibt es kritik an der �berall-Pr�senz: Generell gegen den Erfolg der Strategie einer Ausweitung der amerikanischen Truppenpr�senz spricht die These des US-Soziologen David Eisenhower, "dass die USA schon jetzt "imperial �berdehnt" sind. Die US-Truppen sind �berbeansprucht und die Zahl ihrer milit�rischen Verpflichtungen in der Welt nimmt t�glich zu."

base-report.html