2004-01-14

Fall Gerster Revisited

--- Die Morgenpost/Welt greift den Fall Gerster noch einmal auf und berichtet �ber weitere Ungereimtheiten und Spinnereien: Neue Dokumente belegen, dass in Gersters Beh�rde in Sachen WMP mit falschen Zahlen operiert wurde. So stand WMP weitaus mehr Honorar zu, als bisher bekannt. Bisher war �ffentlich geworden - so hatte es zum Beispiel WMP-Berater Horst Schiphorst dargestellt, so schreiben es alle Medien seit Wochen -, dass WMP vom 1. April 2003 bis 31. Dezember 2004 monatlich 60�000 Euro Honorar erhalten sollte - mit den insgesamt 1,26 Millionen Euro waren alle Nebenkosten und Spesen abgegolten, die Mehrwertsteuer war auch enthalten. Der Vertrag zwischen BA und WMP bestimmt jedoch ein Honorar "von 60�000,00 Euro, zzgl. Mehrwertsteuer". Das bedeutet, dass an WMP nicht die bisher genannten 1,26 Millionen h�tten gezahlt werden m�ssen, sondern gut 1, 46 Millionen, also 201�600 Euro mehr. Eine interessante L�sung f�r das Problem Gerster und die Arbeitslosigkeit gleich mit schl�gt dagegen das Satiremagazin Titanic vor.

gerster104.html