2004-01-14

Dean: Raised and killed by the Internet?

--- Die USA Today, eine Art "bessere" Bild-Zeitung, hat einen Brief des voraussichtlichen demokratischen Pr�sidentschaftskandidaten Howard Dean von 1995 ausgegraben, in dem der damalige Gouverneur von Vermont den damaligen US-Pr�sidenten Bill Clinton auffordert, in Bosnien (wohlgemerkt nicht im Kosovo!) mit Waffengewalt einzuschreiten und dem Treiben Milosevics ein Ende zu setzen -- auch wenn daf�r ein unilateraler Alleingang n�tig sei. Die politisch interessierte amerikanische Bloggerwelt ist nat�rlich "all over it" und bringt die �u�erungen mit Deans Antikriegskurs im Irak zusammen. Alte �u�erungen kommen zur�ck und jagen Howard Dean, schreibt etwa der InstaPundit. Einen Schritt weiter geht der Romanautor Roger L. Simon. Dean sei der "falsche Mann f�rs Internet", behauptet er. What, you say, Howard Dean is bad on the Internet? He was and is the master of online fundraising and the first to recognize the power of blogs. Yes, indeed! But that�s only part of the story. And it�s not the more important part. ... Because this is Mr. Tell-It-Like It-Is and he isn�t. And he can�t. There�s too much information already on record. The Internet will be his great undoing. Neuer demokratischer Lieblingkandidat so manchen Bloggers: John Edwards, der seine Website aber ruhig mal etwas frischer und flotter gestalten und sie vor allem mal von dem grausligen "Nachrichten-Tickerband" oben befreien k�nnte.

dean.questioned.html