2003-10-31

--- US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld r�hmt die moderne, von "Pr�zisionswaffen" getriebene Kriegsf�hrung der USA gern als besonders "human" gegen�ber Zivilisten. Nach dem Afghanistan-Krieg etwa gab er zum Besten: Wir k�nnen uns ein wenig mit dem Wissen beruhigen, dass es in diesem Krieg weniger tragische Verluste des Lebens von Zivilisten als wahrscheinlich in jedem anderen Krieg der modernen Geschichte. Auf den j�ngsten Irak-Krieg trifft dies allerdings nicht zu. So haben die Forscher des Project on Defense Alternatives (PDA) nun eine Studie ver�ffentlicht, in der sie Kampfberichte der US-Armee, Presseberichte �ber den Krieg und Angaben irakischer Krankenh�user ausgewertet haben. Sie kommen auf folgende Zahlen:

On the Iraqi side: a review and analysis of the available evidence shows that approximately 11,000 - 15,000 Iraqis, combatants and noncombatants, were killed in the course of major combat actions. (Iraqi casualties incurred after 20 April are not included in this estimate). Of the total number of Iraqi fatalities during the relevant period, approximately 30 percent (or between 3,200 - 4,300) were noncombatant civilians -- that is: civilians who did not take up arms.

Im vergleichbaren Zeitraum mussten die USA "nur" 148 Tote Soldaten beklagen. Die Ergebnisse des PDA sind jedoch vergleichsweise niedrig: Der Z�hler Iraq Body Count britischer und amerikanischer Forscher, der die internationalen Medienberichte zu Ziviltoten im Irak 2003 auswertet, geht von mindestens 7784 toten irakischen B�rgern aus.

2003-10-30

--- Mit einem langen Bericht �ber die "Propaganda-Maschine" Pentagon ("Das Prinzip Ofenrohr") wartet heute Die Zeit auf. Sie will damit zeigen, wie Washingtons Hardliner ihre Kriegsgruende zusammenzimmerten, und hat "erstmals Zeugenberichte". Heldin der Geschichte ist die Pentagon-Mitarbeiterin Karen Kwiatkowski, die �ber ihre Spin-Arbeiten im "Office of Special Plans" auspackt. Eventuell ist damit aber auch das ber�chtigte Office of Strategic Influence gemeint? Jedenfalls wurden der "Analystin" dem Text zufolge im Vorfeld des Irak-Kriegs komplette Text-Bausteine zum Bedrohungspotenzial Saddam Husseins f�r die Erstellung ihrer "Geheimberichte" angedient, die Karriere machen:

Am 7. Oktober 2002 sieht Karen Kwiatkowski im Fernsehen, wie der Pr�sident in einer Rede in Cincinnati vor der �schweren Bedrohung des Friedens� durch den Irak warnt. Was er sagt, kommt Kwiatkowski bekannt vor. �Der wiederholt den ganzen Quatsch, den ich aus meinen Textbausteinen kenne.� In diesem Moment begreift sie, dass das, was ihre Abteilung ausbr�tet, direkt bis zu George W. Bush gelangt. Ein Jahr sp�ter gibt es ein Wort f�r dieses Prinzip: stovepiping. Vorbei an der vermeintlich tr�gen CIA, vorbei am vermeintlich friedensliebenden Au�enministerium rauschen hei�e Informationen �ber den Irak wie durch ein Ofenrohr direkt ins Ohr des Pr�sidenten. Ohne Filter. Ohne �berpr�fung durch den Apparat. Entscheidend ist, was oben rauskommt. Der Report legt weitere Beispiele vor, wie "Special Plans" tote Geheimdienstinformationen und falsche Indizien zu neuem Leben erweckte und so die Irak-Bedrohung deutlich aufbauschte. Res�mee der Zeit-Autoren: Jedenfalls hat sich die Regierung am Ende auf faith-based intelligence verlassen: auf Behauptungen, an die sie unbedingt glauben wollte.

2003-10-29

--- Die ideologische Beziehung zwischen Bill Kristol, Vordenker der Neocons, und US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ist in einer tiefen Krise, berichtet die FTD: "Pr�sident George W. Bush sollte Rumsfeld wegen der Misere in Irak feuern", soll Kristol j�ngst bei einem Abendessen in kleinem Kreis nach Angaben eines Teilnehmers gesagt haben. Der Grund: Rummy, der eh immer mehr Nationalist denn neokonservativ war, hat angesichts all der Toten des Guerilla-Kriegs keinen Bock mehr auf Nation-Building im Irak. Die Neocons wollen dagegen gem�� ihres Sendungsbewusstseins das Zweistromland zum "Leuchtturm" der "Freiheit" f�r den gesamten Nahen Osten aufbauen.

--- Einen interessanten Bericht zum Thema Propaganda im Irak hat die Washington Post (Info �ber die Mailingliste Infowar.de): Demnach sind die regelm��igen TV-Ansprachen des amerikanischen "Zivilverwalters" Paul Bremer nicht viel besser als die medialen Volksinformationszeremonien von Saddam Hussein. Insgesamt ist der vom Pentagon betriebene Sender IMN in Bagdad l�ngst bekannt als "psyops on steroids". Der US-Steuerzahler soll im n�chsten Jahr trotzdem -- oder gerade deswegen? -- $ 100 Mio. f�r eine Fortf�hrung der Propaganda-Show zahlen, die als "world-class"-Medium ausgeschrieben ist.

--- Ein gutes Jahr vor der Pr�sidentenwahl kommen auf Bush schwierige Spin-Aufgaben zu, schreibt die New York Times. Bush m�sse zum einen Resultate im Irak zeigen und die Boys nach Hause bringen, zum anderen auf den Wirtschaftsboom auf dem Heimatboden fokussieren, so der Tip des Times-Reporters anl�sslich einer der seltenen offiziellen Pressekonferenzen, zu der der sonst lieber vor jubelnden Milit�rs �ffentlich auftretende US-Pr�sident angesichts der neuen Attentatserie in Bagdad eingeladen hatte. Richtig in Form scheint Bush f�r die schwierigen Kommunikationsaufgaben jedoch momentan nicht zu sein:

Mr. Bush, who returned on Friday from a grueling weeklong trip through Asia, seemed tired throughout the 48-minute question and answer session in the Rose Garden, and his responses often sounded more dutiful than passionate. He stumbled over his lines at times, and his usual good-natured jousting with reporters occasionally turned snippy.

2003-10-28

--- Da im Irak immer noch keine Massenvernichtungswaffen gefunden wurden -- das war immerhin mit der Hauptgrund zum W�stenfeldzug der USA und ihrer Verb�ndeten -- und Bush damit mehr oder weniger im Licht der internationalen �ffentlichkeit als Trottel da steht, soll nun die Schuld laut Spiegel Online bzw. einem Bericht der Washington Post endg�ltig der CIA in die Schuhe geschoben werden. Der republikanisch dominierte Senat arbeitet demnach an einem entsprechenden Reinwaschpapier f�r den Pr�sidenten. Es soll zeigen, dass allein der Geheimdienst die Informationen �ber die Waffenarsenale Saddam Husseins aufgebauscht habe. Man darf gespannt sein, ob ein solcher Spin hinhaut.

--- F�r Georgie Bush sind die j�ngsten verheerenden Anschl�ge in Bagdad die Best�tigung daf�r, dass seine Nation auf dem besten Weg ist im Irak. Die FTD hat einige h�bsche Zitate herausgepickt aus den verdrehten �u�erungen des US-Pr�sidenten:

"Je mehr Fortschritte wir machen, desto verzweifelter werden diese Killer", sagte Bush. Er sei daher noch entschlossener, den Aufbau Iraks voranzutreiben. Bush hielt sich damit an die inzwischen �bliche Argumentation des Wei�en Hauses: Die steigende Zahl von Angriffen auf US-Soldaten, irakische Polizisten und internationale Helfer wird als Beleg daf�r zitiert, dass die Aufbauarbeit in Irak erfolgreich ist. Der Guerillakrieg dort ist nach dieser Logik kein Zeichen f�r breiten Widerstand in der Bev�lkerung, sondern ein letztes, verzweifeltes Aufb�umen von Anh�ngern Saddam Husseins und ausl�ndischen Islamisten. F�r die FTD klingen die S�tze Bushs aber selbst wie eine verzweifeltes Aufb�umen gegen die sich gegen ihn wendende Stimmung im Land.

--- Update: Maureen Dowd, die den konservativen Ami-Warbloggern am meisten verhasste Kolumnistin der New York Times, hat sich mit den arroganten �u�erungen Bushs auseinandergesetzt. Dowd erinnert die "Alles-ist-gut"-Linie des US-Pr�sidenten fatal an die M�rchenstunden des irakischen "Informationsministers" Saeed al-Sahhaf:

The war began with Bush illogic: false intelligence (from Niger to nuclear) used to bolster a false casus belli (imminent threat to our security) based on a quartet of false premises (that we could easily finish off Saddam and the Baathists, scare the terrorists and democratize Iraq without leeching our economy). Now Bush illogic continues: The more Americans, Iraqis and aid workers who get killed and wounded, the more it is a sign of American progress.

2003-10-23

--- US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld macht sich Sorgen, dass sein Haus noch "nicht richtig k�hne Schritte" im "Krieg gegen den Terrorismus" unternommen hat. Ein entsprechendes Memo sandte der Pentagon-Chef, der momentan unter einem Imageverlust aufgrund der vertrackten Situation im Irak leidet, an seinen obersten Milit�rs und Stellvertreter Paul Wolfowitz. Die Notiz hatte f�r Aufsehen gesorgt, als die USA Today zun�chst verwundert dar�ber berichtet und spekuliert hatte, ob die USA den Krieg gegen den Terrorismus wohl verlieren k�nnten, und Rumsfeld dies mit dem Memo eingestanden habe. F�r das Pentagon ist der zweiseitige Text aber eine Routine-Angelegenheit: Mr. Rumsfeld feuere seine Mitarbeiter st�ndig an, "outside the box" zu denken. Die USA Today hat selbst auch noch einmal Reaktionen zu dem Memo eingefangen.

--- Update: Fred Kaplan vergleicht das Rumsfeld-Memo gar mit der Bedeutung der ber�hmten Pentagon-Papieren zur Aufarbeitung des Vietnam-Kriegs, welche die New York Times 1971 enth�llte. Der 7000-Seiten-W�lzers dokumentierte die Verstrickung und das l�genreiche Man�vrieren der US-Regierung in Vietnam und an der Heimatfront im Auftrag des Verteidigungsministeriums selbst. Kaplan schreibt:

Have you ever read a more pathetic federal document in your life? What is being stated here can be summed up as follows: We'll probably win the battle for Afghanistan and Iraq (or, more precisely, it's "pretty clear" we "can win" it, "in one way or another" after "a long, hard slog"), but we're losing the struggle for hearts and minds in the broader war against terrorism.

--- Upate II: Die deutsche �bersetzung des Rumsfeld-Memos gibt es bei der Wochenzeitung Freitag.

--- Seymour M. Hersh, als investigativer Journalist bekannt seit der Aufdeckung von amerikanischen Massackern in Vietnam, hat einen langen und lesenswerten Beitrag zu den Auswirkungen des Irak-Kriegs auf den Krieg gegen al Qaeda ver�ffentlicht. Der Feldzug gegen Saddam Hussein hat demnach viele Ressourcen im Geheimdienstbereich abgezogen und damit letztlich dem Terror neue Chancen gegeben, statt ihn zu verhindern.

2003-10-21

--- W�hrend die New York Times vor dem Abflug George W. Bushs zum Apec-Treffen noch meinte, dass der US-Pr�sident dort schon abgeschrieben sei, gelingt es diesem doch letztlich, das _Wirtschafts_treffen in eine _politische_ Kundgebung gegen den internationalen Terrorismus umzum�ngen. Die Welt beschreibt den gefunden Dreh:

Bush schl�gt heftig die Werbetrommel f�r seinen Anti-Terror-Krieg, w�hrend andere Apec-Mitglieder sich lieber st�rker auf das Thema Freihandel konzentrieren w�rden. ... Der US-Pr�sident nutzte dennoch die Gelegenheit, die asiatischen Regierungen zu verst�rkter Kooperation bei der Bek�mpfung des internationalen Terrorismus aufzurufen. Schlie�lich, so seine Erkl�rung, bedrohe der Terror auch und vor allem die regionale Wirtschaft: "Jede Nation, jede Wirtschaft, die hier repr�sentiert ist, jedes Gesch�ft, jeder F�hrer, jeder Einzelne von uns ist ein potenzielles Ziel f�r terroristische Aktivit�ten."

In den USA wird derweil die Kritik an der Linie der Medien (und der Regierung) w�hrend des Irak-Kriegs immer lauter, wei� ebenfalls die Welt. Von einem beunruhigenden Trend zur Heimlichtuerei die Rede und die Beziehung zwischen den Medienmachern und dem US-Regierungsoberhaupt wirkt deutlich unterk�hlt.

"Wir k�nnen uns auf Dauer nicht vor der Erkenntnis r�cken, dass wir Unrecht hatten", sagt Michael Wolff, ein renommierter US-Medienkritiker. "Die Politiker haben gelogen, und die Journalisten haben die falschen Fragen gestellt. Es ist Zeit, die Verantwortung f�r diese Fehler zu akzeptieren." Noch deutlicher wird in dieser Diskussionsrunde zwischen ausl�ndischen und amerikanischen Reportern in New York der Kollege aus England. Die Amerikaner, sagt "Guardian"-Korrespondent Gray Younge, h�tten offenbar "eine nationale Verpflichtung gef�hlt, mit dem Denken aufzuh�ren".

2003-10-20

--- Madeleine Albright, die als resolute Au�enministerin 1999 die f�hrende Kraft hinter dem H�henfeldzug der NATO gegen Jugoslawien war, spielt in einem in der Welt abgedruckten Interview das Unschuldslamm.

Fairerweise muss man zugeben, dass es schwer ist, eine Demokratie dazu zu bewegen, Krieg zu f�hren. Das wusste schon Franklin�D. Roosevelt. Sicher, man braucht dazu eine klare Zielsetzung. Wenn man will, dass die �ffentlichkeit dem Kurs der Regierung folgt, muss man aber auch ehrlich bleiben.

Nat�rlich kann sie sich darauf berufen, dass die Bush-Administration mit den Neocons den Irak-Krieg noch fadenscheiniger eingef�delt hat als sie im Fall Kosovo. Ganz so gro� sind die Unterschiede aber nun auch wieder nicht, zumindest, was die Verdrehung der Wahrheit im Vorfeld der beiden Kriege angeht. Zumindest in einer Beziehung spricht die Ex-Ministerin aber Klartext:

In den meisten F�llen ist es tats�chlich so: Geheimdienstinformationen sind nicht gut genug, um Pr�ventivaktionen zu rechtfertigen. Meine eigene Erfahrung besagt, dass Nachrichtendienste nie eine definitive Antwort geben k�nnen. Es bleibt den Politikern �berlassen, Schlussfolgerungen zu ziehen.

2003-10-18

--- Mit einer Parteikonferenz am Sonntag versucht die SPD �ffentliche Debatten zur Rentenbesteuerung im Vorfeld zu gl�tten. Eingeladen sind Parteivorst�nde aus Bund, L�ndern und Bezirken, die nach der Klausurtagung zur Reform des Rentensystems direkt von Bundeskanzler Gerhard Schr�der und SPD-Generalsekret�r Olaf Scholz informiert werden. Das Ziel: Die Parteisoldaten sollen die Sicht der Regierung fr�hzeitig inhalieren und an die Basis tragen, bevor die Medien berichten. So sollen unangenehme Debatten in der Partei - wie in der Vergangenheit - verhindert werden. Ob�s hilft?
dhs

2003-10-15

--- Sam Gardiner, Colonel der US Air Force a.D., hat eine umfassende Studie rund um "Perception Management", "Information Warfare" und "Psychological Operations" der USA w�hrend des j�ngsten Irak-Kriegs verfasst. Auf der Suche nach "Inkonsistenzen" in den offen verf�gbaren Nachrichten und Informationen zum Showdown gegen Saddam Hussein ist er dabei reichlich f�ndig geworden. My research suggests there were over 50 stories manufactured or at least engineered that distorted the picture of Gulf II for the American and British people. Gardiner verweist u.a. auf die Aufbauschung der von Hussein ausgehenden Gefahr durch die nie gefundenen "Massenvernichtungswaffen" oder die h�bsche Geschichte rund um die blonde Jessica Lynch. Seine Zusammenfassung der Ergebnisse verweist auf die wichtige Rolle, welche die Propaganda in dem neuen Golf-Krieg spielte:

The United States (and UK) conducted a strategic influence campaign that:
� �distorted perceptions of the situation both before and during the conflict.
� �caused misdirection of portions of the military operation.
� �was irresponsible in parts.
� �might have been illegal in some ways.
� �cost big bucks.
� �will be even more serious in the future.


Er vermutet, dass die USA es dieses Mal zu bunt getrieben haben mit der informationellen Kriegsf�hrung und beklagt, dass die PSYOPs Teil der "public affairs" wurden (darauf haben es ihrer Macher aber nat�rlich generell auch ausgelegt). Ausschnitte aus der Studie hat das Magazin U.S. News ver�ffentlicht, wenig lesefreundlich allerdings in sechs einzelnen PDF-Dateien (Teil 1 gibt es hier)

--- Die Idee eines US-Soldaten, eine Elegie auf die Errungenschaften des amerikanischen Milit�rs im Irak und auf das friedvolle Zusammenarbeiten mit der einheimischen Bev�lkerung in Form eines Musterbriefs zu verfassen, l��t die gesamten Berichte des US-Milit�rs und des Pentagons aus dem Zweistromland in einem neuen Licht erscheinen. Das Ruhmeswerk lie�en die amerikanischen Kommandeure n�mlich wie einen Kettenbrief kursieren und von unterschiedlichen Soldaten an amerikanische Zeitungen schicken, die diese auch prompt nachdruckten. Auch die Weblogs von GIs wie "Chief Wiggles" oder Sgt. Stryker sowie das Tagebuch des wieder ins zivile Leben zur�ckgekehrten Lt. Smash" geraten dadurch erneut in den Verdacht, mehr von den Spindoktoren im Pentagon als von Soldaten im Feld verzapft zu werden. Telepolis hat ein paar Hintergr�nde der Aktion zusammengetragen:

Feldwebel Shawn Grueser erinnert sich, mit einem Offizier aus der �ffentlichkeitsarbeit �ber seine Arbeit im Irak gesprochen zu haben. Grueser hatte gedacht, es w�rde sich dabei um das Verfassen eines Pressemitteilung handeln. Einen Brief habe er nicht unterschrieben, die Sache gef�llt ihm nicht: "Das sieht jetzt so aus, als h�tte man bei einem Test geschummelt und alle bekommen die gleiche Note." "Die Fr�chte der Arbeit all unserer Soldaten sind ... klar sichtbar", hei�t es in den Briefen, wobei man sich versucht sieht zu spekulieren, dass es richtiger wohl hei�en sollte: "Die Fr�chte der Arbeit all unserer PR-Einheiten sind klar sichtbar".

Der Verursacher der Briefe scheint inzwischen �brigens gefunden.